Wenn Sie sich bereits unsere 10 Tipps zum richtigen Vertikutieren durchgelesen haben, dann wissen Sie ja bereits, wie Sie richtig vertikutieren. Theoretisch könnten Sie nun also mit dem Vertikutieren Ihres Rasens beginnen. Doch auch der Zeitpunkt spielt beim Vertikutieren eine große Rolle. Wann sollte man denn seinen Rasen vertikutieren? Theoretisch kann man den Rasen von März bis September vertikutieren. Lediglich im Winter, gerade bei gefrorenem Boden, ist es nicht angebracht den Vertikutierer herauszuholen. Der Rasen würde sich so nicht erholen und bei gefrorenem Boden können die Messer auch gar nicht in den Boden eindringen.

Wann vertikutieren? – Der richtige Zeitpunkt

Damit der Rasen sich nach dem Vertikutieren auch ordentlich erholen kann und man möglichst schnell danach wieder einen grünen Rasen hat, bietet es sich an im März/April den Rasen zu vertikutieren. Zunächst sollten Sie im März den Rasen mit Stickstoffdünger (hier finden Sie passenden Rasendünger) düngen.

Des Weiteren sollten Sie nur bei trockenem Boden vertikutieren. Wenn das Gras oder der Boden nass ist kann es passieren, dass die gesamte Grasnarbe mit herausgerissen wird. Dies soll natürlich nicht passieren. Auch ist es bei trockenem Gras deutlich angenehmer die Rückstände anschließend mit der Harke zu entfernen.

Bei starkem Moos- und Rasenfilzbefall können Sie natürlich auch mehrmals im Jahr vertikutieren. Sie sollten dem Rasen allerdings Zeit zur Regeneration geben.

Sollten Sie sich noch nicht unsere 10 Tipps zum richtigen Vertikutieren durchgelesen haben, sollten Sie dies auf jedenfall machen. Auch wenn das Vertikutieren ansich kinderleicht ist, so gibt es doch einige sehr wichtige Dinge, die Sie beachten müssen! Sie könnten sonst den gesamten Rasen beschädigen.